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Ergebnisse der HIREC-Testinstallation zur Windenergieerzeugung

Windkraftpropeller

Wir haben Super hydrophobe Beschichtung HIREC100 * auf wichtige Bereiche des Rotorblatts aufgetragen und eine Testanwendung durchgeführt, um zu bestätigen, ob es die Stromerzeugungseffizienz effektiv verbessert.

*HIREC100 ist der Vorgänger von HIREC-R. Die Leistung beider Produkte ist gleichwertig.

Wichtigste Probleme und Herausforderungen

Bei der Windenergieerzeugung kann die durch Schnee- und Eisansammlungen im Winter bedingte Verringerung der Stromerzeugungseffizienz ein Problem darstellen. Zwar gibt es Methoden, Schnee und Eis durch Erhitzen der Rotorblätter zu schmelzen, doch die hohen Kosten für die Stromerzeugung zur Erwärmung und das Problem der Rückvereisung, bei der das Schmelzwasser an den Rotorblättern wieder gefriert, stellen Herausforderungen dar.

Wichtige Punkte für Gegenmaßnahmen

Wir haben Super hydrophobe Beschichtung HIREC an wichtigen Stellen der Klinge aufgetragen und eine Testanwendung durchgeführt, um zu bestätigen, ob es die Effizienz der Stromerzeugung wirksam verbessert.

Wir stellten fest, dass sich die Stromerzeugungseffizienz im Vergleich zu Zeiten ohne HIREC um etwa 9 Prozentpunkte verbesserte.

Implementierungsübersicht

Ort
Windkraftanlagen in hochgelegenen Gebirgsregionen Europas (Regionen, in denen die Wintertemperaturen unter -10°C fallen und Schneefall auftritt).
Inhalt der Umsetzung
Wir verglichen die Stromerzeugungseffizienz über ein Jahr zwischen einer Standard-Windkraftanlage ohne HIREC-Beschichtung und einer Windkraftanlage, bei der eine HIREC-Beschichtung auf Schlüsselbereichen der Rotorblätter aufgebracht wurde.
Ergebnis
Stromerzeugungsverlustrate von Windkraftanlagen ohne HIREC-Beschichtung (Durchschnitt aller Anlagen): Ungefähr 27,5 %
Stromerzeugungsverlustrate von mit HIREC lackierten Windkraftanlagen: ca. 18,5 %↓